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Drei kölsche Jungen

#1 von Eileen und Eva , 27.11.2011 17:48

Zitat von Calli
Gestern abend habe ich mir endlich mal wieder "einen Millowitsch" angeschaut (ich habe noch von VHS-Zeiten einige wenige Aufzeichnungen). Ich entschied mich für "Drei kölsche Junge" und es war ein herrlicher Abend (danach dann die Doku über "Heidi und Willi", die auch sehr sehr gut war.

Aber das Theaterstück war schon klasse, aber auch ein Kind seiner Zeit. Es ist ja bereits von einem Vorfahren Willis geschrieben worden und spielt Anfang des 20 Jahrhunderts. Es war schon lustig mitanzusehen, wie die Chefin mit den "weiteren Mitarbeitern" umging und sich pausenlos beschwerte, dass diese nur Pause machen würden (erinnert mich an 2011 im Büro :D ). Heftig wurde es natürlich, als es um die Brautwerbungen ging - eine Versteigerung ist nix dagegen. Die Frauen wurden höflicher Weise gefragt, aber damals war die Absicherung und auch das "unter die Haube kommen" wohl sehr wichtig.

Willi war einmalig und auch der junge Peter wusste sehr zu überzeugen. Das Stück hat mir insgesamt sehr gut gefallen.

Mein Lieblingsgag war der Büroangestellte, der mit einer Blume in der Hand um eine der Damen warb (ich weiß jetzt den Namen nicht mehr) und immer betonte, dass er "demnächst doch in eine HÜTERE Gehaltsklasse" käme.
:D :D


 
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RE: Drei kölsche Jungen

#2 von Eileen und Eva , 27.11.2011 17:48

Zitat von Eileen

Zitat von Calli
Gestern abend habe ich mir endlich mal wieder "einen Millowitsch" angeschaut (ich habe noch von VHS-Zeiten einige wenige Aufzeichnungen). Ich entschied mich für "Drei kölsche Junge" und es war ein herrlicher Abend (danach dann die Doku über "Heidi und Willi", die auch sehr sehr gut war.


Das klingt auch für mich nach einem tollen Abend. :wink:
"Drei Kölsche Jungen" ist sicher immer eine gute Wahl... welche Aufzeichnung aus welchem Jahr besitzt du denn? Die aus 1979/80?
Wenn du aber bestimmte Stücke suchst und gern haben möchtest, dann könnte ich dir da vielleicht mal behilflich sein.

Zitat von Calli
Aber das Theaterstück war schon klasse, aber auch ein Kind seiner Zeit. Es ist ja bereits von einem Vorfahren Willis geschrieben worden und spielt Anfang des 20 Jahrhunderts. Es war schon lustig mitanzusehen, wie die Chefin mit den "weiteren Mitarbeitern" umging und sich pausenlos beschwerte, dass diese nur Pause machen würden (erinnert mich an 2011 im Büro :D ).


War auch in deiner Aufzeichnung Elsa Scholten die dominante Chefin? :D Ja, das find ich auch klasse. Hihi, auf heutige Verhältnisse sicher zum Teil übertragbar, ja.

Zitat von Calli
Heftig wurde es natürlich, als es um die Brautwerbungen ging - eine Versteigerung ist nix dagegen. Die Frauen wurden höflicher Weise gefragt, aber damals war die Absicherung und auch das "unter die Haube kommen" wohl sehr wichtig.


Ja, das denke ich auch und da das Stück ja sehr früh geschrieben wurde, spiegelt es natürlich teils auch wider, wie es damals eben ablief und was an der Tagesordnung war. Wirklich heftig, wenn man sich das überlegt, aber das war halt so.

Zitat von Calli
Willi war einmalig und auch der junge Peter wusste sehr zu überzeugen. Das Stück hat mir insgesamt sehr gut gefallen.


Freut mich, dass du dadurch einen schönen Abend hattest. :)

Zitat von Calli
Mein Lieblingsgag war der Büroangestellte, der mit einer Blume in der Hand um eine der Damen warb (ich weiß jetzt den Namen nicht mehr) und immer betonte, dass er "demnächst doch in eine HÜTERE Gehaltsklasse" käme.
:D :D


Ja, das ist wirklich ein super Gag. :lol:



 
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